Shakuhachi-Bau, Jesus, die Bibel und der Koran
Vor ca. 12 Wochen hatte ich hier angekündigt, dass ich beabsichtige ein Buch zu Bau der Shakuhachi zu schreiben, falls ich einen Feedback bekomme, dass dies auch gewünscht ist. Acht Kunden und Freunde haben sich zurückgemeldet und mich verstehen lassen, dass es eine gute Idee ist. Nun, soll man ja auch nicht halbe Sachen machen und so habe ich erst einmal das Projekt abgeschlossen, welches ich seit Jahren immer wieder beginne und dann zur Seite lege: Ermittlung Jesus zwischen Bibel und Koran: Und das gemeinsame Evangelium. (ISBN 9783837025323).
Das Buch habe ich vor ca. 20 Jahren begonnen. Hauptthema damals war eigentlich die Kreuzigung Jesus, aber je älter man wird und je mehr man sich entspannt, desto distanzierter kann man die Angelegenheit angehen. Heute, nachdem das Buch dem Verlag eingereicht worden ist und obwohl ich mein Exemplar noch nicht bekommen habe schon käuflich ist (Bei Buch24: Ermittlung Jesus zwischen Bibel und Koran), verstehe ich, dass es nicht nur um die Kreuzigung oder Nicht-Kreuzigung Jesus ging, sondern darum, dass alles eine Quelle hat. Das Thema Jesus, Kreuzigung, Auferstehung, Koran versus oder zusammen mit Bibel, Markus der Evangelist und was dieses Evangelium mit Petrus und Johannes dem Evangelisten zu tun hat; dies sind Themen die mich schon immer begleitet haben. Irgendwann vor etlichen Jahren, ich glaube sogar 1982, habe ich im Vorwort zum Evangelium nach Markus in der katholisch-evangelischen Einheitsübersetzung Stuttgart gelesen, dass das Ende geändert worden ist, weil es nicht gefallen hat. Damals fragte ich mich, wie können die Christen behaupten die Bibel sei Gottes Wort und doch gleichzeitig im Vorwort der Evangelien ein Bekenntnis zur Fälschung haben.
Seit diesem Tag hat mein Ziel dieser Forschung sich dahingehend geändert, dass ich das Ende des Evangeliums rekonstruieren wollte. Dazu nutzte ich eine typisch islamwissenschafltiche Methode, welche leider Gottes heute viele Muslime selbst verlernt haben. Alles was gegen widersprüchig ist, gilt vorerst als nicht gültig, bis anderes bewiesen ist. Als ich dann die Bibel so vornahm, kam ich langsam auf einen Pfad. Noch unheimlicher war die Analyse einiger Koranverse. Denn als ich diese sprachlich analysierte kam ich auf die Erkenntniss, dass dort wo die Kirche sich etwas zur Kreuzigung zusammenreimte, welches nicht in der Bibel steht und dass dort wo die Bibel eindeutig ist, eine sagenhafte Übereinstimmung mit den Versen zur Kreuzigung im Koran besteht. Daher kam der zweite Satz meines Buches "Und das gemeinsame Evangelium".
Für Eure Geduld mit dem Shakuhachi-Bau Buch will ich mich bedanken, ich werde am Juni damit beginnen, denn im Mai erwarten wir Nachwuchs.
Das Buch habe ich vor ca. 20 Jahren begonnen. Hauptthema damals war eigentlich die Kreuzigung Jesus, aber je älter man wird und je mehr man sich entspannt, desto distanzierter kann man die Angelegenheit angehen. Heute, nachdem das Buch dem Verlag eingereicht worden ist und obwohl ich mein Exemplar noch nicht bekommen habe schon käuflich ist (Bei Buch24: Ermittlung Jesus zwischen Bibel und Koran), verstehe ich, dass es nicht nur um die Kreuzigung oder Nicht-Kreuzigung Jesus ging, sondern darum, dass alles eine Quelle hat. Das Thema Jesus, Kreuzigung, Auferstehung, Koran versus oder zusammen mit Bibel, Markus der Evangelist und was dieses Evangelium mit Petrus und Johannes dem Evangelisten zu tun hat; dies sind Themen die mich schon immer begleitet haben. Irgendwann vor etlichen Jahren, ich glaube sogar 1982, habe ich im Vorwort zum Evangelium nach Markus in der katholisch-evangelischen Einheitsübersetzung Stuttgart gelesen, dass das Ende geändert worden ist, weil es nicht gefallen hat. Damals fragte ich mich, wie können die Christen behaupten die Bibel sei Gottes Wort und doch gleichzeitig im Vorwort der Evangelien ein Bekenntnis zur Fälschung haben.
Seit diesem Tag hat mein Ziel dieser Forschung sich dahingehend geändert, dass ich das Ende des Evangeliums rekonstruieren wollte. Dazu nutzte ich eine typisch islamwissenschafltiche Methode, welche leider Gottes heute viele Muslime selbst verlernt haben. Alles was gegen widersprüchig ist, gilt vorerst als nicht gültig, bis anderes bewiesen ist. Als ich dann die Bibel so vornahm, kam ich langsam auf einen Pfad. Noch unheimlicher war die Analyse einiger Koranverse. Denn als ich diese sprachlich analysierte kam ich auf die Erkenntniss, dass dort wo die Kirche sich etwas zur Kreuzigung zusammenreimte, welches nicht in der Bibel steht und dass dort wo die Bibel eindeutig ist, eine sagenhafte Übereinstimmung mit den Versen zur Kreuzigung im Koran besteht. Daher kam der zweite Satz meines Buches "Und das gemeinsame Evangelium".Für Eure Geduld mit dem Shakuhachi-Bau Buch will ich mich bedanken, ich werde am Juni damit beginnen, denn im Mai erwarten wir Nachwuchs.


