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Shakuhachi News
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Shakuhachi Autorenstolz |
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Ich sitze gerade in der Couch. Wir schauen einen netten Film, wo die Hauptdarstellerin gerade wegen einer Veröffentlichung in der Zeitung stolz ist. Sie sitzt in der Bahn und schielt in die Zeitung eines anderen Passagiers, der gerade einen Artikel über sie liest.
Ich musst mich an etwas erinnern. Vor zwei Jahren wurde auf japanschwerter.biz einer meiner Flöten verkauft. Der Website Betreiber Mike Prill, der mich seit dem Beginn meines Shakuhachi-Wahns begleitet sendete mir dann einen Brief eines unzufriedenen Kunden. Und siehe da, er reklamierte meine Shakuhachi. Als Beleg seiner Reklamation zitierte er mein eigenes Buch!
Ich hatte die Ehre ihm dann zu antworten, wobei ich ihm nicht sagte, dass ich die Shakuhachi gebaut hatte :-)
Tja, die Welt ist klein.
Heute habe ich neuen Bambus bekommen um meine Giant-Shakuhachi endlich bauen zu können. Das Mundstück ist fertig und ich habe die Länge auf G gesägt. Ich habe noch nie so eine massive und mächtige Shakuhachi gehalten. Der Klang ist so fantastisch, dass ich tatsächlich Angst habe die Löcher zu bohren und alles zu vermasseln. Ich habe alles nach allem was ich die letzten 30 Jahre gelernt habe gemessen und markiert. Wäre es eine Nay, Kawala oder eine Shakuhachi wie alle anderen würde ich ohne einen Bleistift fast die Löcher instinktiv richtig setzen. Aber diese hier, die ist so anders, so mächtig und do grandiös, dass ich einfach noch nicht den Mut habe die Löcher zu setzen. Sie steht also an der Komode vor mir, ich spiele immer wieder die Bassnote G und schaue sie an. Irgendwann werde ich das Gefühl haben, dass ich die Löcher setzen kann. Dann werde ich die Flöte behandeln, binden und mit Schellack überziehen. Sie wird eines der besten Shakuhachi sein die ich gebaut habe und ich wage es zu sagen, die beste tiefgestimmte Shakuhachi die in Deutschland gebaut worden ist. Ist dies zu eingebildet? Ich weiß es nicht! Aber es wird auf jeden Fall ein gewaltiges Instrument.
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Neue Shakuhachi Kappen und Taschen |
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5 eBooks kostenlos |
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Ich war dabei mein neues Buch über Kawalaflöten fertig zu schreiben, als ich begann mir Gedanken zu machen ob ich es als eBook oder als gedrucktes Buch herausgebe. Beim Googeln nach eBook erstellung kam ich auf etlich viele Anbieter. Man kann es kaum glauben, aber ich habe tatsächlich fast 40 Euro für knappe 100 Seiten, 1 1/2 Zeilenabstand gezahlt und erkannt, dass ich mit dieser Summe besser mit meiner Frau zum essen gegangen wäre. Fast alle eBook-Schreiben-Berater fischen mit Versprechungen von tausenden Euros Gewinn. So ein Unsinn! Und im Inahlt steht dann so gut wie nichts über das formatieren von eBooks.
Da ich sowohl ein eBook als auch drei gedruckte Bücher herausgegeben habe und mich mit Editorensoftware, Webdesign und ein paar andere wichtige Dinge auskenne, habe ich entschieden diesen Gauner-Autoren den Krieg zu erklären. Nichts nervt mich mehr als freche Abzocker.
Deshalb habe ich geschrieben und geschrieben und das Ergebnis sind 130 A-4 Seiten mit konkreten Hinweisen wie man Gedanken schöpft und "Ich schwöre es" in wenigen Stunden ein Gerüst eines eBooks fertig schreibt. Dieses muss dann formatiert und mit sinnvollen Inhalt ausgefüllt werden. Das nimmt natürlich einige Stunden mehr in Anspruch. Website, Vermarktung, Formatierung usw. habe ich alles eingefügt.
Meine ersten Freunde die das Buch gelesen haben, erzählen mir nun von all den Ideen die sie haben, nachdem sie die ersten 30 Seiten gelesen haben. Ich bin etwas stolz auf mich, das darf man ja auch sein. Ich hätte nie gedacht, dass ich Leser so inspirieren kann. Das schlechte am eBook ist, dass ich wie gewohnt Schreibfehler nicht erkennen kann.
Gestern noch eine lange Diskussion mit meiner Schwester,
Wissenschaftlerin und Professorin an der American University in Ägypten und und und... Sie
vertritt die Ansicht, dass Schreibfehler die Glaubwürdigkeit schaden.
Wenn sie ein Buch mit Schreibfehlern zu lesen beginnt, legt sie es zur Seite. Ihr Argument lautet, dass wenn Schreibfehler bestehen auch Inhaltsfehler existieren.
Mein Argument dagegen lautet, dass man die Worte eines Taubstummen mit
so einer Einstellung auch nicht ernst nehmen dürfte. Ein Manko oder
eine Behinderung muss doch nicht bedeuten, dass der Rest der Aussagen
falsch sind?!
Ferner kann ich mir keinen Lektor für 1000 Euro leisten. Dafür müsste
ich erst einen Bestseller schreiben und davon bin ich definitiv fern.
Hier also mein Angebot:Die ersten 5 die sich bei mir melden,
bekommen von mir mein eBook kostenlos. Einzige Bedingung ist, dass
diese das eBook auch lesen und mir binnen zwei Wochen eine rot
bepinselte Kopie mit Korrekturen zurück senden. So kann ich Eure Augen
nutzen und ihr meine Erfahrungen. Wer von Euch ein eBook zur Welt
bringt kann dieses dann auch bei mir auf der dafür geborenen
Website www.ebuch-ebook.de (im Aufbau) veröffentlichen.
Ich verspreche Euch, dass ihr einiges in diesem Buch finden werdet,
auch wenn ihr noch nie ein eBook schreiben wolltet. Ihr werdet es sehr
schnell wollen, oder zumindest können. Ferner habe ich, soweit ich
weiß, als einziger eine detaillierte Anleitung zur Softwarebedienung
geschrieben. Ich nehme dich bei der Hand und gehe mit dir echt jeden
Schritt bis zur Verwirklichung deines eBooks und dessen Verkauf durch.
Das Buch kann man natürlich auch direkt HIER>> kaufen, oder auf der Website www.ebuch-ebook.de woran ich noch arbeite.
Wer will korrigieren? Bitte schickt mir eine Anfrage über Kontakt
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